Die beiden Unternehmer Christophorus Goecke und Bernhard Farenholtz, beide Klavier- und Cembalobaumeister, lernten sich 1988 in der Klavier- und Flügelfabrik C. Bechstein in Berlin kennen. Als Meister waren die beiden für die Abteilungen Flügel-Neubau, Reparatur und Endabnahme sowie die Ausbildung des Nachwuchses zuständig.

Während ihrer Zeit bei Bechstein reifte der gemeinsame Entschluss, sich den Lebenstraum einer eigenen Firma zu erfüllen.

Am 13. Dezember 1993 wurde die Goecke und Farenholtz - Meisterwerkstatt für Klaviere, Flügel und Cembali GbR gegründet. In der Prenzlauer Allee 36 im Bezirk Prenzlauer Berg fanden die beiden Klavier- und Cembalobaumeister optimale Räumlichkeiten, die in einem entkernten Altbau neu eingerichtet wurden.

seltenes Teetischklavier aus dem Grassi-Museum Leipzig Ziel war es, in der Meisterwerkstatt mit mindestens denselben Qualitätsmaßstäben wie in einer sehr gut ausgestatteten Klavierfabrik arbeiten zu können. Dafür wurde ein hochwertiger Maschinenpark angeschafft, der es ermöglicht, Klaviere, Flügel und Cembali nicht nur neuwertig reparieren zu können, sondern auch komplett selbst herzustellen.

der neue Ausstellungsraum Im Jahre 1997 wurde die Firma um einen Ausstellungsraum erweitert, um den Kunden auch neue Instrumente von Markenherstellern anbieten zu können. Bei der Auswahl der Hersteller wurde größter Wert auf handwerkliche Fertigung gelegt. Die Wahl fiel schließlich auf die Edelmarke Bösendorfer aus Wien, den hochwertigen Familienbetrieb August Förster aus Löbau in Sachsen und die bekannte und beliebte Firma Wilhelm Schimmel aus Braunschweig.

2008, zum 15-jährigen Firmenjubiläum, wurde in Berlin Mahlsdorf die erste Zweigstelle eröffnet. Hier haben unsere Kunden aus den östlichen Berliner Bezirken und aus dem östlichen Berliner Umland die Möglichkeit, ihr Trauminstrument auszuwählen, ohne in die Stadt hinein fahren zu müssen.

Im Jahr des 20-jährigen Bestehens 2013 konnten neue Ausstellungs- und Geschäftsräume vorn an der Prenzlauer Allee 36 hinzugewonnen werden. Dadurch konnte die Aussstellungsfläche noch einmal nahezu verdoppelt werden.

Die Auswahl der Instrumente wurde den Wünschen der Kunden angepasst, so dass heute für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis eine überaus interessante und bunte Mischung an Klavieren, Flügeln und Cembali zur Verfügung steht.

Inzwischen zählt Goecke und Farenholtz zu den führenden Klavierfachgeschäften Berlins.